Ob beim Duschen, Baden oder der täglichen Körperpflege – nicht nur Temperatur und Komfort zählen, sondern vor allem auch die Qualität des Wassers. Für sensible Gruppen wie Babys, ältere Menschen oder Personen mit geschwächter Immunabwehr ist die Wasserreinheit besonders wichtig.
1. Reines Wasser verwenden
Verunreinigtes Wasser kann Haut und Schleimhäute belasten.
Mögliche Folgen: Hautentzündungen, Allergien, Pilzinfektionen.
Tipp: Nur sauberes Leitungswasser oder speziell aufbereitetes Wasser verwenden, besonders bei empfindlicher oder vorgeschädigter Haut.
2. Keine hohen Chlor- oder Kalkwerte
Kalk und Chlor können Haut und Haar schädigen. Mögliche Folgen: Juckreiz, Ekzeme, Austrocknung, Schuppenbildung.
Tipp: Kalkfilter oder alternative Badezusätze wie Apfelessig verwenden.
3. Mikrobiologische Qualität prüfen
Brunnen-, Regen- oder Zisternenwasser kann mit Keimen belastet sein.
Mögliche Folgen: Haut- oder AugeninfektionenLeitungswasser zum Duschen oder Baden kann auch mit Keimen belastet sein.
Mögliche Folgen : Legionellose durch Einatmen von Aerosolen (z. B. beim Duschen oder Baden). Durch Legionellen können schwere Lungenentzündungen ausgelöst werden, welche gerade bei Babys oder immugeschwächten Menschen pathologisch wirken können.
Tipp: Warmwassersysteme regelmäßig warten lassen, Stagnation vermeiden, Wasser auf Legionellen untersuchen.
Fazit und Inhalte der Analyse :
Wir empfehlen hier zunächst das warme Wasser auf Legionellen zu untersuchen.Untersuchung auf Legionellen gemäß TrinkwV im Warm- oder Kaltwasser – ideal für Haushalte mit Kleinkindern, Senioren oder bei längerer Nichtnutzung von Leitungen (z. B. nach Urlaub oder Renovierung).
Inhalt der Analyse :
Legionellen im Warm- oder Kaltwasser
pH-Wert und Leitfähigkeit
